Dresden / September 2015

Im September entschieden die Herzensdame und ich das es Zeit wäre für einen kleinen Trip. Bisschen den Kopf frei kriegen, den Alltag in der schönsten Stadt hinter uns lassen, einfach mal am Arsch lecken lassen von allem und jedem.

Wir entschieden uns für Dresden. Geschäftlich war ich davor einmal in Dresden, das war aber mehr Dresden rein, Dresden raus (Dresden rum). Also nach einer günstigen und Bahnhofs-nahen Unterkunft gesucht. Wir entschieden uns für die cityherberge Dresden. Anreise sollte über Flixbus erfolgen. Alles ziemlich günstig, ziemlich einfach.

Das Hotel liegt doch weiter weg von Bahnhof als gedacht, vor allem mit Koffern ist es kein schöner Fußmarsch. Allerdings hält die Straßenbahn fast vor der Tür, also sollte diese benutzen. Nach dem einchecken erstmal angekommen. Koffer reingeworfen, bisschen ausgepackt. Zimmer ist übersichtlich, hat alles nötige Dusche. Man sollte auf jeden Fall darauf achten das man ein Hotelzimmer nimmt, die Hostelzimmer haben Gemeinschaftsduschen und werden gerne von Schulklassen frequentiert. Nachdem man sich mit dem Zimmer vertraut machte ging es erstmal das Umfeld erkunden. Das Rudolf-Harbig-Stadion ist gleich um die Ecke, in die Altstadt und den Tourikram ist man in 10 Minuten gelaufen. So gefällt mir das.

Da wir am späten Nachmittag ankamen, ging es nur mal kurz in die Altstadt und an die Elbe. Dort ein wenig verweilt, bevor es nach dem Essen wieder ins Hotel ging um den Abend entspannt zu verbringen.

Dienstag ging es nach dem Aufstehen und dem Frühstück auf Touri-Tour. Angefangen beim Rudolf-Harbig-Stadion, Dynamo Fanshop und Stadionumfeld über die Altstadt mit der Frauenkirche, der Semperoper, Goldener Reiter und Zwinger. Alles was fußläufig erreichbar war, wurde angesteuert. Abends ging es wieder nach dem Essen ins Hotel zurück, immerhin wurden einige Kilometer gelaufen.

Der Mittwoch wurde der Shopping-Tag. Also zum Dresdner Hauptbahnhof gelaufen (diesmal gewollt) und von dort über die Prager Str. geschlendert. Im Primark in der Centrum Galerie ist es dann eskaliert, wir müssten am Ende noch einen Koffer kaufen um das ganze Zeug wieder nach Hause zu schaffen. Danach noch Altmarkt-Galerie, bisschen Apple-Store bevor es wieder ins Hotel ging. Dort dann ein wenig gechillt und TV geguckt. Abends ging es dann nochmal zur Frauenkirche, diese sollte bei Dunkelheit gesehen werden. Danach noch ne Kleinigkeit gegessen und wieder in die cityherberge.

Der Donnerstag stand im Zeichen der Rückfahrt. Aufstehen, Frühstück, Sachen packen, auschecken und per Flixbus wieder nach Nürnberg.

Die 3,5 Tage in Dresden waren wunderschön, Dresden ist eine schöne Stadt und mit vielen Sehenswürdigkeiten. Wir kommen wieder.


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